Prepaidkarten - die optimale Kostenkontrolle
Wer keine monatlichen Grundgebühren oder einen Mindestumsatz zahlen möchte, ist mit einer Prepaidkarte bestens ausgestattet. Prepaidkarten sind an keine
Mindestvertragslaufzeit gebunden und bieten eine optimale Kostenkontrolle. Es kann
nur der Betrag verbraucht werden, der auf der Karte aufgeladen wurde. Ist das
Guthaben der Karte aufgebraucht, muss die Karte mit neuem Guthaben aufgeladen werden. Diese Regelung ist besonders dann interessant, wenn Sie beispielsweise die Kosten
Ihrer Kinder für deren Handy im Auge behalten wollen und einen monatlichen
Höchstbetrag nicht überschreiten wollen. Wer sein Handy nur nutzen möchte um
erreichbar zu sein, fährt mit einer Prepaidkarte ebenfalls am günstigsten.
Prepaidkarten - Aufladen leicht gemacht.
Das Aufladen kann mittlerweile über die unterschiedlichsten Quellen erfolgen. Ob an
der Tankstelle, bei der Post, mittels Dauerauftrag oder über das Internet, ein
Aufladen der Prepaidkarten ist ein Kinderspiel. Die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 bieten Prepaidkarten mit oder ohne Handy an. Um dem Kunden einen
besonderen Reiz zu bieten, enthalten diese Angebote in aller Regel ein Startguthaben
in unterschiedlicher Höhe.
Prepaidkarten – Pro und Contra
Der Nachteil gegenüber einem Handyvertrag sind allerdings höhere Kosten für Telefonie und Serviceleistungen. Die Minutenpreise für die Telefonie, oder die Preise für den SMS-Versand, liegen in aller Regel über denen eines laufzeitgebundenen Vertrages. Desweiteren haben Sie bei einer Prepaidkarte keinen Anspruch auf ein neues Gerät oder sonstige Subventionen. In den Genuss dieser Vorteile können Sie allerdings kommen, wenn Sie Prepaidkarten über einen Discounter erwerben. Hier werden mittlerweile Angebote unterbreitet, die sogar einen Anspruch auf ein neues Gerät nach einer vorgegebenen Laufzeit beinhalten. Worauf allerdings besonders geachtet werden sollte, ist die Gültigkeitsdauer des aufgebuchten Guthabens. Hier unterscheiden sich die Netzbetreiber doch sehr eindeutig. Während bei einem Netzbetreiber keine Gültigkeitsdauer mehr angegeben sein kann, werden Sie bei anderen Netzbetreibern beispielsweise nach allen 6 Monaten aufgefordert, Ihr Guthaben aufzuladen und die Gültigkeitsdauer der Prepaidkarte zu verlängern.